Kanäle als System,
nicht als Silo.

Warum isolierte Kanäle Budget verbrennen

Die meisten Unternehmen betreiben ihre Kanäle isoliert: Google Ads hier, ein Flyer dort, gelegentlich ein Newsletter, dazu vielleicht ein Plakat zur Eröffnung. Jeder Kanal wird für sich bewertet, und niemand sieht das Zusammenspiel. Mediaplanung beginnt deshalb nicht bei der einzelnen Anzeige, sondern bei der Frage, welche Kanäle in welcher Reihenfolge auf dasselbe Ziel einzahlen – und wie sich Wirkung über alle hinweg messen lässt.
Wir denken digitale und klassische Kanäle zusammen. Ein Plakat schafft Bekanntheit, die eine Suchkampagne später erntet. Ein Newsletter bindet Bestandskunden, die Social Media allein nie erreicht. Genau diese Verzahnung ist der Unterschied zwischen Werbung ausgeben und Marketing planen.

Digitale Kanäle in der Mediaplanung

Google Ads.

Search-, Display- und Performance-Max-Kampagnen: Keyword-Recherche, Zielgruppensignale, Anzeigenerstellung und Struktur.

LinkedIn Ads.

B2B-Zielgruppen nach Funktion, Branche und Unternehmensgröße – für erklärungsbedürftige Angebote.

Meta (Facebook & Instagram).

Zielgruppenaufbau, Kampagnenarchitektur und Creative-Briefings für Reichweite und Retargeting.

E-Mail-Marketing & Newsletter.

FAufbau, Segmentierung und Redaktion von Newslettern – der Kanal mit dem besten Verhältnis von Aufwand und Kundenbindung, DSGVO-konform mit Double-Opt-in.

Tracking & Consent.

Google Analytics 4, Tag Manager und Pixel-Integration – DSGVO-konform mit Consent Mode, dokumentiert und übergabefähig.

Klassische &
Out-of-Home-Kanäle

Digital-out-of-Home (DOOH).
Programmatisch buchbare digitale Werbeflächen – vom Bildschirm am Bahnhof bis zur Fläche im Einkaufszentrum, gezielt nach Standort und Tageszeit.

Out-of-Home (OOH).
Klassische Plakatwerbung, City-Light-Poster und Großflächen – für lokale Bekanntheit und Markenpräsenz im öffentlichen Raum.

Print.
Anzeigen in Fach- und Regionalmedien, Beilagen und Mailings – dort, wo eine Zielgruppe print-affin ist und Digitalkanäle sie nicht erreichen.

Radio & regionale Medien.
Auf Wunsch koordinieren wir auch Hörfunk- und regionale Medienbelegungen als Teil des Gesamtplans.


Die Klammer: Mediaplanung & Steuerung

So entsteht Ihr crossmedialer Mediaplan

01

Mediaplan

Ziele, Zielgruppen, Kanäle und Budget werden zu einem stimmigen Gesamtplan verzahnt – digital wie klassisch.

02

 Setup & Buchung

Digitale Kampagnen, Tracking und Zielgruppen werden DSGVO-konform aufgesetzt; klassische und Out-of-Home-Flächen werden koordiniert gebucht.

03

 Steuerung

Laufende Optimierung entlang klarer KPIs – mit regelmäßigen Berichten und ehrlichen Empfehlungen, auch wenn sie „Budget umschichten“ lauten.

Unsere Prinzipien in der Mediaplanung

Keine Vanity-Metriken: Gemessen wird, was zum Geschäft beiträgt – Anfragen, Termine, Umsatz. Für nicht direkt messbare Kanäle (OOH, Print) definieren wir vorab sinnvolle Wirkungsindikatoren.
Volle Transparenz: Alle digitalen Konten laufen auf Ihren Namen. Sie behalten jederzeit Zugriff und Eigentum an Daten und Strukturen.
Ehrliche Grenzen: Die Erstellung von Bild- und Videomaterial ist nicht enthalten – Copytexte schon. Briefings für Ihre Grafik oder einen Fotografen liefern wir mit.


FAQ – Marketing & Mediaplanung

Mediaplanung ist die strategische Verteilung eines Werbebudgets auf verschiedene Kanäle und Zeiträume mit dem Ziel, eine definierte Zielgruppe möglichst wirksam zu erreichen. Sie legt fest, welcher Kanal – von Google über Newsletter bis Plakat – welche Aufgabe übernimmt und wie die Kanäle zusammenwirken. Der Unterschied zur Einzelkampagne: Nicht der Kanal steht im Mittelpunkt, sondern das Ziel.

DOOH bezeichnet digitale Werbeflächen im öffentlichen Raum – Bildschirme an Bahnhöfen, in Einkaufszentren, an Haltestellen oder in Wartebereichen. Anders als klassische Plakate lassen sich diese Flächen programmatisch buchen: gezielt nach Standort, Tageszeit und teils sogar nach Kontext. Das verbindet die Aufmerksamkeit klassischer Außenwerbung mit der Steuerbarkeit digitaler Kanäle.

Beides ist möglich. Wir erstellen den Mediaplan, setzen die digitalen Kampagnen selbst auf und steuern sie laufend. Bei klassischen und Out-of-Home-Belegungen koordinieren wir die Buchung und das Briefing, die Flächen selbst werden über die jeweiligen Vermarkter belegt. Sie haben einen Ansprechpartner für den gesamten Plan – nicht fünf verschiedene Dienstleister.

Ja – aber nur im richtigen Zusammenspiel. Out-of-Home und Print schaffen Bekanntheit und Vertrauen in einem lokalen Umfeld, das digitale Kanäle schwer erreichen; digitale Kanäle wiederum ernten diese Aufmerksamkeit messbar ab. Entscheidend ist, beide nicht getrennt zu betrachten. Genau das leistet crossmediale Mediaplanung: Sie verbindet die Reichweite klassischer Medien mit der Messbarkeit digitaler.

Das hängt stark von den Kanälen ab. Für digitale Kampagnen wird Google Ads ab etwa 500 bis 1.500 € Mediabudget pro Monat sinnvoll steuerbar. Out-of-Home und DOOH haben je nach Region und Fläche eigene Einstiegsgrößen. Wir kalkulieren im Erstgespräch eine realistische Untergrenze für Ihre Ziele – und sagen ehrlich, wenn ein Kanal für Ihr Budget nicht sinnvoll ist.

Ein Google-Search-Ads-Setup beginnt bei 475 €, monatliche Optimierung inklusive Reporting bei 190 € pro Monat. Crossmediale Mediapläne und die Steuerung mehrerer Kanäle werden nach Umfang kalkuliert und vorab als Festangebot beziffert. Das jeweilige Mediabudget zahlen Sie direkt an die Plattform oder den Flächenvermarkter.

Ja. Wir arbeiten mit Google Consent Mode v2, einem geprüften Cookie-Banner und dokumentierter Einwilligung – Tracking läuft erst nach Zustimmung. Server-Standorte, Auftragsverarbeitung und Datenaufbewahrung werden dokumentiert. Saubere Daten sind nicht nur rechtlich nötig, sondern auch die Basis jeder seriösen Optimierung.